Unternehmertum, soziale Innovationen und nachhaltige Entwicklung

Hinterfragen. Einordnen. Weiterdenken

Unternehmertum, soziale Innovationen und nachhaltige Entwicklung

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Veröffentlichungen, Medienbeiträge und persönliche Perspektiven

Erfahrungen teilen, Diskussionen anstoßen, Entwicklungen sichtbar machen

Hier finden sich Blogs und Pressebeiträge von mir oder über meine Arbeit.

Haus der Möglichkeiten Soltau

Haus der Möglichkeiten in Soltau

Das Haus der Möglichkeiten ist ein Ort der Inspiration, des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung von nachhaltigen Ideen für eine resiliente Soltauer Innenstadt. Das Pilotprojekt lief von April bis Juni 2024 in der Soltauer Marktstraße.

Die lokale Böhme-Zeitung berichtete:

Ankündigung: BZ, 09. April 2024 – Teil 1 und Teil 2

Eröffnung: BZ, 15. April 2024

Abschlussfest: BZ, 1. Juli 2024

Ergebnisse: BZ, 08. Oktober 2024

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Unternehmerfrühstück Heidekreis

Wie kann nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich sein?

Dies haben wir letzte Woche mit Unternehmer*innen und Selbständigen im Heidekreis diskutiert. Das Frühstück wurde gemeinsam von der Wirtschaftsförderung & Klimaschutz Heidekreis, dem Überbetrieblichen Verbund Familie und Beruf e.V. (ÜBV) und Impact Peers im Rahmen der Woche der nachhaltigen Bildung im Heidekreis organisiert. Drei mittelständische Unternehmen stellten ihre Nachhaltigkeitsreise vor und beantworteten in aller Offenheit auch Fragen zu kritischen Punkten.

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Proyecto META Junio 2025

Projekt ZIEL – Transformiere dein Business

Dr. Ursula Heimann war federführend beteiligt an der Konzeption und Durchführung eines von der MetLife Stiftung geförderten, mehrährigen Projektes für kleine Familienbetriebe und frauengeführte Unternehmen in Mexiko. Sie erhielten Schulung, Beratung und individuelles Coaching zu ihrem Geschäftsmodell, strategischer Positionierung, Finanzierung und nachhaltiger Transformation.

Medienberichte in Mexiko: EmpreFinanzas, 07. Juli 2025, Perspectivas MX, 20. April 2021

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Nachhaltig in die Zukunft

Nachhaltig ist das neue Normal – unter diesem Motto steht meine monatliche Presse-Kolumne.

Nachhaltig besteht aus drei Säulen: wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit. Zu diesen Themen schreibe ich einmal im Monat eine Kolumne in der regionalen Böhmezeitung aus Soltau, in der wunderschönen Lüneburger Heide.

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Juli / August 2026

Extreme Hitzeglocke, ein Allzeitrekord von 41,8 °C und viele Hitzetote. Wir spüren den Ausnahmezustand.

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Juni 2026

Das Wort Nachhaltigkeit löst in vielen Unternehmen Skepsis oder Abwehr aus. Es klingt für viele nach Ideologie, Bürokratie und erhobenem Zeigefinger.

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April 2026

An Papiertüten statt Plastiktüten haben wir uns gewöhnt. Aber geht da noch mehr? Da wird es spannend: Aktuell erforschte, nachhaltige Verpackungslösungen stammen aus dem Gemüsefach, vom Feld oder aus Stoffen, die bislang als Abfall galten.

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Mein monatlicher Blogbeitrag

Impulse für neue Perspektiven

Nachhaltige Transformation im Mittelstand – strategisch relevant

Nachhaltige Transformation im Mittelstand – strategisch relevant

Mai 2026

Wer im Mittelstand Verantwortung trägt, kennt das Spannungsfeld: Kosten steigen, Fachkräfte fehlen, Kund:innen und Auftraggeber fragen nach belastbaren Nachhaltigkeitsnachweisen – und gleichzeitig darf das Tagesgeschäft nicht ins Rutschen geraten. Genau hier entscheidet sich, ob nachhaltige Transformation im Mittelstand zum zusätzlichen Druckfaktor wird oder zum strategischen Hebel für Zukunftsfähigkeit.

Viele Unternehmen starten mit Einzelmaßnahmen. Eine Photovoltaikanlage hier, ein neues Reporting dort, vielleicht ein Workshop zur Unternehmenskultur. Das ist nicht falsch, reicht aber selten aus. Transformation entsteht nicht durch lose Projekte, sondern durch das Zusammenspiel von Geschäftsmodell, Führung, Finanzierung, Prozessen und Wirkung. Wer nur an einer Stelle optimiert, verbessert oft Symptome – nicht das System.

Wirtschaftliche Tragfähigkeit und nachhaltige Verantwortung zusammendenken

Der Mittelstand hat eine besondere Rolle. Er ist nah an Mitarbeitenden, Kund:innen, Lieferketten und Regionen. Entscheidungen wirken oft schneller als in Konzernen. Gleichzeitig fehlen häufig große Nachhaltigkeitsabteilungen, freie Ressourcen oder eingespielte Transformationsstrukturen. Gerade deshalb braucht es einen Ansatz, der wirtschaftliche Tragfähigkeit, ökologische Verantwortung und soziale Wirksamkeit zusammenführt.

Nachhaltige Transformation ist heute kein Reputationsprojekt mehr. Sie betrifft Beschaffung, Energie, Personalgewinnung, Produktentwicklung, Finanzierung und Risikomanagement. Banken achten genauer auf Zukunftsrisiken, öffentliche Auftraggeber stellen Anforderungen, junge Talente erwarten glaubwürdige Haltung. Auch in gewachsenen Geschäftsmodellen entstehen neue Fragen: Welche Produkte bleiben marktfähig? Welche Prozesse verursachen versteckte Kosten? Wo entstehen soziale Risiken im Unternehmen oder in der Lieferkette?

Es geht also nicht nur um Pflichterfüllung. Es geht darum, das Unternehmen so aufzustellen, dass es auch unter veränderten Marktbedingungen handlungsfähig bleibt. Nachhaltigkeit wird dann zum Bestandteil unternehmerischer Steuerung – nicht zum Anhang der Kommunikation.

Wo viele Mittelständler ins Stocken geraten

In der Praxis scheitert Transformation selten am guten Willen. Häufiger fehlt die Übersetzung in einen umsetzbaren Rahmen. Strategische Ziele sind zu allgemein, operative Teams zu stark ausgelastet und Verantwortlichkeiten unklar. Dann entsteht ein bekanntes Muster: viel Zustimmung im Prinzip, wenig Bewegung im System.

Ein zweiter Stolperstein ist die Trennung von Nachhaltigkeit und Kerngeschäft. Wenn Nachhaltigkeit nur als Berichtspflicht oder Imagefrage behandelt wird, fehlt die Verbindung zu Umsatz, Innovationskraft und Organisationsentwicklung. Das führt zu Abwehr – besonders dann, wenn Mitarbeitende nur zusätzlichen Aufwand sehen, aber keinen erkennbaren Nutzen.

Hinzu kommt ein dritter Punkt: MancheUnternehmen wollen alles gleichzeitig angehen. Emissionen, Lieferkette, Arbeitgebermarke, Diversität, Kreislaufwirtschaft, Fördermittel, Wirkungsmessung. Das ist ambitioniert und überfordert oft die vorhandenen Strukturen. Transformation braucht Prioritäten. Nicht alles ist sofort dran, aber das Wesentliche muss früh sichtbar werden.

Der richtige Start: erst verstehen, dann beschleunigen

Eine tragfähige nachhaltige Transformation im Mittelstand beginnt meist nicht mit der perfekten Roadmap, sondern mit einem ehrlichen Lagebild. Welche ökologischen und sozialen Themen sind für das Unternehmen tatsächlich wesentlich? Wo liegen die größten Hebel? Welche Anforderungen kommen von Markt, Finanzierung oder Regulierung? Und welche internen Ressourcen sind realistisch verfügbar?

Genau an dieser Stelle sind strukturierte Checkups wertvoll. Sie schaffen Orientierung, ohne vorschnell in Maßnahmenlisten zu kippen. Ein guter Checkup schaut nicht nur auf Kennzahlen, sondern auch auf Entscheidungswege, Unternehmenskultur, Innovationsfähigkeit und Partnernetzwerke. Denn Transformation ist nie nur eine technische Aufgabe.

Wer sauber analysiert, kann besser priorisieren. Vielleicht ist die größte Stellschraube nicht der CO2-Fußabdruck, sondern die Frage, wie das Produktportfolio zukunftsfähig weiterentwickelt wird. Vielleicht liegt der Engpass eher in der Führung oder in unklaren Zuständigkeiten. Vielleicht braucht es zuerst eine Förderstrategie, damit Investitionen überhaupt möglich werden. Es kommt darauf an, die Lage gut zu analysieren und darauf aufbauend die Prioritäten und Schritte richtig zu setzen.

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Kleine Unternehmen ganz gross

Kleine Unternehmen ganz gross

Juli 2025

Am 25. Juni fand die Abschlussveranstaltung der Edition 2024-2025 des Projektes META – Transformiere Dein Unternehmen in den Räumlichkeiten der MetLife Stiftung Mexico statt.
In dieser Edition des Programmes hatten sich 722 Personen aus 689 Unternehmen in Zentral- und Südostmexiko eingeschrieben, 64 % davon von Frauen geführt.

Die Abschlussveranstaltung stellte die Eigentümer:innen der teilnehmenden META-Unternehmen in den Mittelpunkt und verdeutlichte die Bedeutung dieses Segments für die mexikanische Wirtschaft sowie die Relevanz speziell auf die Besonderheiten und Bedürfnisse dieses Segments zugeschnittener Förderprogramme.

Lies hier unseren Blog zur Abschlussveranstaltung auf LinkedIn.
Sieh Dir hier das Video der Abschlussveranstaltung an.

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Kleine Unternehmen – grosse Transformationen

Kleine Unternehmen – grosse Transformationen

Juli 2025

Ergebnisse der Edition 2024-2025 des Projektes META – Transformiere Dein Unternehmen
Im Juni 2025 präsentierten SOLLIV und MetLife Stiftung Mexiko die Ergebnisse der dritten Edition des Projektes – META Transformiere Dein Unternehmen.  Ursula Heimann stellte als Projektleiterin die Ergebnisse zusammen mit ihrem Team vor. In zwei Panels diskutierten Teilnehmer:innen und Förderinstitutionen über die Relevanz von praxisorientierten Unterstützungs-Programmen für spezifische Unternehmenssegmente.

Die Edition 2024-2025 des Projektes konzentrierte sich speziell auf META-Unternehmen in Zentral- und Südostmexiko, mit einem besonderen Schwerpunkt auf von Frauen geführten Betrieben. Als  META werden Unternehmen mit 6-15 Mitarbeitern, mindestens 3 Jahren Existenz und Umsätzen zwischen 1 und 7 Millionen MXN im Jahr bezeichnet. In Mexiko gibt es rund 350.000 Unternehmen dieser Größenordnung. SOLLIV hat dieses Segment 2018 in einer Studie identifiziert und beschrieben.

In die beiden Kohorten der aktuellen Ausgabe des Projektes META – Transformiere Dein Unternehmen schrieben sich 722 Personen aus 689 Unternehmen in 26 Bundesstaaten ein. 64 % dieser Betriebe wurden von Frauen geführt. 127 der von Frauen geführten Unternehmen entsprechen direkt dem META-Segment. Die von den Frauen definierten und priorisierten Ziele zeugen von einer umsetzungsorientierten, auf Resilienz, Kundennähe und strategische Weiterentwicklung ausgerichteten Geschäftsvision.

Verschaffe Dir hier einen Überblick über die Ergebnisse des Projektes META, Edition 2024-2025.

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