Nachhaltigkeit und technologische Innovation zusammen denken.
KI verändert, wie wir arbeiten.
Nachhaltigkeit gibt die Richtung vor.
Nachhaltigkeit beschäftigt dich und KI verändert die Spielregeln?
Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplex. Genau darin liegen neue Chancen.
Verbinde Innovation und Nachhaltigkeit mit wirtschaftlicher Stärke und regionaler Verankerung. Gemeinsam entwickeln wir Perspektiven, die Orientierung geben und in der Praxis funktionieren.
KI kann analysieren und Muster erkennen. Die entscheidenden Fragen bleiben menschlich: Was ist sinnvoll? Was ist machbar? Was trägt langfristig?
Ich unterstütze dich und dein Team dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und Prioritäten zu setzen. Gemeinsam entwickeln wir konkrete Maßnahmen und Schritte, die von allen mitgetragen werden.
Maßgeschneidert: Passend zu deinem Unternehmen und seinen Herausforderungen.
Gemeinsam gestaltet: Mit Teams und Stakeholdern Veränderungen umsetzen.
Dialogorientiert: Evaluierungen geben Orientierung für strategische Entscheidungen.
Programme und Projekte für nachhaltige Betriebe und für gemeinwohlorientierte Unternehmen
Transformation umsetzen,
Wirkung gestalten
Nachhaltige Transformation gelingt dort, wo wirtschaftliche Tragfähigkeit, gesellschaftliche Verantwortung und Innovation zusammenkommen. Ich unterstütze Unternehmen, Organisationen und Institutionen dabei, Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Entwicklung miteinander zu verbinden – durch Beratung, Workshops, Programme und Kooperationen.
Beratung Finanzinstitution
Beratung und Programmmanagement für Finanzinstitutionen und internationale Organisationen in Europa und Lateinamerika. Schwerpunkte waren finanzielle Inklusion, Organisationsentwicklung, Qualifizierungsprogramme und nachhaltige Wirkung.
Beratung Mittelstand
Begleitung eines mittelständischen Familienunternehmens bei Veränderungs- und Entwicklungsprozessen. Im Mittelpunkt standen strategische Weiter-entwicklung, Beteiligung von Mitarbeitenden sowie die Verbindung von wirtschaftlicher Tragfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.
Haus der Möglichkeiten Zeven
Das Haus der Möglichkeiten Zeven wurde als neuer Erlebnisraum geschaffen und ein Beitrag zur resilienten Innenstadt. Damit wurde ein innovatives Angebot für die Zevener Innenstadt geschaffen, ein Treffpunkt der Stadtgesellschaft und ein Ort für Inspiration, Kultur, Engagement und die Entwicklung innovativer Projekte für die Stadt. Von September bis Dezember 2025 lief es als Pilotprojekt im Rahmen des Förderprogrammes Resiliente Innenstadt und verzeichnete 1300+ Besucher. Die Ursula Heimann & Partner UG war Kooperationspartner der Stadt Zeven für die Konzeption und Durchführung des Hauses der Möglichkeiten. Ab Herbst 2026 ist die Verstetigung des Hauses der Möglichkeiten mit Trägern aus der Stadtgesellschaft geplant.
Impact Peers
Impact Peers ist ein Programm für Unternehmen und Gründer*innen, die mit ihren Ideen Lösungen für gesellschaftliche und ökologische Probleme entwickeln. Klicke hier für unser aktuelles Video. Das Programm vermittelt praktische Tools und Know-How und bietet individuelle Beratung und Begleitung zu Geschäftsmodellen, Rentabilität, Produkt – und Marktstrategien, Nachhaltigkeit, Finanzierung, Patentrecht, Markenschutz und internationalen Kooperationen. Es wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus). Hier geht es zu dem Projekt: https://impact-peers.de
Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen neue Perspektiven, tragfähige Lösungen und Menschen, die bereit sind, sie umzusetzen.
Veranstaltungen, Workshops und Vorträge von Dr. Ursula Heimann
Hier können wir uns begegnen: aktuelle Termine
Veröffentlichungen und Medienbeiträge
Erfahrungen teilen,
Diskussionen anstoßen,
Entwicklungen sichtbar machen
Haus der Möglichkeiten in Soltau
Das Haus der Möglichkeiten ist ein Ort der Inspiration, des Austauschs und der gemeinsamen Entwicklung von nachhaltigen Ideen für eine resiliente Soltauer Innenstadt. Das Pilotprojekt lief von April bis Juni 2024 in der Soltauer Marktstraße.
Die lokale Böhme-Zeitung berichtete:
Ankündigung: BZ, 09. April 2024 – Teil 1 und Teil 2
Eröffnung: BZ, 15. April 2024
Abschlussfest: BZ, 1. Juli 2024
Ergebnisse: BZ, 08. Oktober 2024
Wie kann nachhaltiges Wirtschaften erfolgreich sein?
Dies haben wir letzte Woche mit Unternehmer*innen und Selbständigen im Heidekreis diskutiert. Das Frühstück wurde gemeinsam von der Wirtschaftsförderung & Klimaschutz Heidekreis, dem Überbetrieblichen Verbund Familie und Beruf e.V. (ÜBV) und Impact Peers im Rahmen der Woche der nachhaltigen Bildung im Heidekreis organisiert. Drei mittelständische Unternehmen stellten ihre Nachhaltigkeitsreise vor und beantworteten in aller Offenheit auch Fragen zu kritischen Punkten.
Projekt ZIEL – Transformiere dein Business
Dr. Ursula Heimann war federführend beteiligt an der Konzeption und Durchführung eines von der MetLife Stiftung geförderten, mehrährigen Projektes für kleine Familienbetriebe und frauengeführte Unternehmen in Mexiko. Sie erhielten Schulung, Beratung und individuelles Coaching zu ihrem Geschäftsmodell, strategischer Positionierung, Finanzierung und nachhaltiger Transformation.
Medienberichte in Mexiko: EmpreFinanzas, 07. Juli 2025, Perspectivas MX, 20. April 2021
Bekannt aus
Persönliche Perspektiven von Dr. Ursula Heimann zu nachhaltiger Transformation, Wirtschaft und Gemeinwohl.
Fragen stellen.
Standpunkte beziehen
Nachhaltige Transformation im Mittelstand – strategisch relevant
Mai 2026
Wer im Mittelstand Verantwortung trägt, kennt das Spannungsfeld: Kosten steigen, Fachkräfte fehlen, Kund:innen und Auftraggeber fragen nach belastbaren Nachhaltigkeitsnachweisen – und gleichzeitig darf das Tagesgeschäft nicht ins Rutschen geraten. Genau hier entscheidet sich, ob nachhaltige Transformation im Mittelstand zum zusätzlichen Druckfaktor wird oder zum strategischen Hebel für Zukunftsfähigkeit.
Viele Unternehmen starten mit Einzelmaßnahmen. Eine Photovoltaikanlage hier, ein neues Reporting dort, vielleicht ein Workshop zur Unternehmenskultur. Das ist nicht falsch, reicht aber selten aus. Transformation entsteht nicht durch lose Projekte, sondern durch das Zusammenspiel von Geschäftsmodell, Führung, Finanzierung, Prozessen und Wirkung. Wer nur an einer Stelle optimiert, verbessert oft Symptome – nicht das System.
Wirtschaftliche Tragfähigkeit und nachhaltige Verantwortung zusammendenken
Der Mittelstand hat eine besondere Rolle. Er ist nah an Mitarbeitenden, Kund:innen, Lieferketten und Regionen. Entscheidungen wirken oft schneller als in Konzernen. Gleichzeitig fehlen häufig große Nachhaltigkeitsabteilungen, freie Ressourcen oder eingespielte Transformationsstrukturen. Gerade deshalb braucht es einen Ansatz, der wirtschaftliche Tragfähigkeit, ökologische Verantwortung und soziale Wirksamkeit zusammenführt.
Nachhaltige Transformation ist heute kein Reputationsprojekt mehr. Sie betrifft Beschaffung, Energie, Personalgewinnung, Produktentwicklung, Finanzierung und Risikomanagement. Banken achten genauer auf Zukunftsrisiken, öffentliche Auftraggeber stellen Anforderungen, junge Talente erwarten glaubwürdige Haltung. Auch in gewachsenen Geschäftsmodellen entstehen neue Fragen: Welche Produkte bleiben marktfähig? Welche Prozesse verursachen versteckte Kosten? Wo entstehen soziale Risiken im Unternehmen oder in der Lieferkette?
Es geht also nicht nur um Pflichterfüllung. Es geht darum, das Unternehmen so aufzustellen, dass es auch unter veränderten Marktbedingungen handlungsfähig bleibt. Nachhaltigkeit wird dann zum Bestandteil unternehmerischer Steuerung – nicht zum Anhang der Kommunikation.
Wo viele Mittelständler ins Stocken geraten
In der Praxis scheitert Transformation selten am guten Willen. Häufiger fehlt die Übersetzung in einen umsetzbaren Rahmen. Strategische Ziele sind zu allgemein, operative Teams zu stark ausgelastet und Verantwortlichkeiten unklar. Dann entsteht ein bekanntes Muster: viel Zustimmung im Prinzip, wenig Bewegung im System.
Ein zweiter Stolperstein ist die Trennung von Nachhaltigkeit und Kerngeschäft. Wenn Nachhaltigkeit nur als Berichtspflicht oder Imagefrage behandelt wird, fehlt die Verbindung zu Umsatz, Innovationskraft und Organisationsentwicklung. Das führt zu Abwehr – besonders dann, wenn Mitarbeitende nur zusätzlichen Aufwand sehen, aber keinen erkennbaren Nutzen.
Hinzu kommt ein dritter Punkt: MancheUnternehmen wollen alles gleichzeitig angehen. Emissionen, Lieferkette, Arbeitgebermarke, Diversität, Kreislaufwirtschaft, Fördermittel, Wirkungsmessung. Das ist ambitioniert und überfordert oft die vorhandenen Strukturen. Transformation braucht Prioritäten. Nicht alles ist sofort dran, aber das Wesentliche muss früh sichtbar werden.
Der richtige Start: erst verstehen, dann beschleunigen
Eine tragfähige nachhaltige Transformation im Mittelstand beginnt meist nicht mit der perfekten Roadmap, sondern mit einem ehrlichen Lagebild. Welche ökologischen und sozialen Themen sind für das Unternehmen tatsächlich wesentlich? Wo liegen die größten Hebel? Welche Anforderungen kommen von Markt, Finanzierung oder Regulierung? Und welche internen Ressourcen sind realistisch verfügbar?
Genau an dieser Stelle sind strukturierte Checkups wertvoll. Sie schaffen Orientierung, ohne vorschnell in Maßnahmenlisten zu kippen. Ein guter Checkup schaut nicht nur auf Kennzahlen, sondern auch auf Entscheidungswege, Unternehmenskultur, Innovationsfähigkeit und Partnernetzwerke. Denn Transformation ist nie nur eine technische Aufgabe.
Wer sauber analysiert, kann besser priorisieren. Vielleicht ist die größte Stellschraube nicht der CO2-Fußabdruck, sondern die Frage, wie das Produktportfolio zukunftsfähig weiterentwickelt wird. Vielleicht liegt der Engpass eher in der Führung oder in unklaren Zuständigkeiten. Vielleicht braucht es zuerst eine Förderstrategie, damit Investitionen überhaupt möglich werden. Es kommt darauf an, die Lage gut zu analysieren und darauf aufbauend die Prioritäten und Schritte richtig zu setzen.
Kleine Unternehmen – grosse Transformationen
Juli 2025
Ergebnisse der Edition 2024-2025 des Projektes META – Transformiere Dein Unternehmen
Im Juni 2025 präsentierten SOLLIV und MetLife Stiftung Mexiko die Ergebnisse der dritten Edition des Projektes – META Transformiere Dein Unternehmen. Ursula Heimann stellte als Projektleiterin die Ergebnisse zusammen mit ihrem Team vor. In zwei Panels diskutierten Teilnehmer:innen und Förderinstitutionen über die Relevanz von praxisorientierten Unterstützungs-Programmen für spezifische Unternehmenssegmente.
Die Edition 2024-2025 des Projektes konzentrierte sich speziell auf META-Unternehmen in Zentral- und Südostmexiko, mit einem besonderen Schwerpunkt auf von Frauen geführten Betrieben. Als META werden Unternehmen mit 6-15 Mitarbeitern, mindestens 3 Jahren Existenz und Umsätzen zwischen 1 und 7 Millionen MXN im Jahr bezeichnet. In Mexiko gibt es rund 350.000 Unternehmen dieser Größenordnung. SOLLIV hat dieses Segment 2018 in einer Studie identifiziert und beschrieben.
In die beiden Kohorten der aktuellen Ausgabe des Projektes META – Transformiere Dein Unternehmen schrieben sich 722 Personen aus 689 Unternehmen in 26 Bundesstaaten ein. 64 % dieser Betriebe wurden von Frauen geführt. 127 der von Frauen geführten Unternehmen entsprechen direkt dem META-Segment. Die von den Frauen definierten und priorisierten Ziele zeugen von einer umsetzungsorientierten, auf Resilienz, Kundennähe und strategische Weiterentwicklung ausgerichteten Geschäftsvision.
Verschaffe Dir hier einen Überblick über die Ergebnisse des Projektes META, Edition 2024-2025.
Kleine Unternehmen ganz gross
Juli 2025
Am 25. Juni fand die Abschlussveranstaltung der Edition 2024-2025 des Projektes META – Transformiere Dein Unternehmen in den Räumlichkeiten der MetLife Stiftung Mexico statt.
In dieser Edition des Programmes hatten sich 722 Personen aus 689 Unternehmen in Zentral- und Südostmexiko eingeschrieben, 64 % davon von Frauen geführt.
Die Abschlussveranstaltung stellte die Eigentümer:innen der teilnehmenden META-Unternehmen in den Mittelpunkt und verdeutlichte die Bedeutung dieses Segments für die mexikanische Wirtschaft sowie die Relevanz speziell auf die Besonderheiten und Bedürfnisse dieses Segments zugeschnittener Förderprogramme.
Lies hier unseren Blog zur Abschlussveranstaltung auf LinkedIn.
Sieh Dir hier das Video der Abschlussveranstaltung an.
Dr. Ursula Heimann – Kontaktdaten
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mit Erfahrung, Weitblick und Sinn für das Machbare.
Ich verbinde strategisches Denken mit neuen Perspektiven, stelle die richtigen Fragen, höre zu und erkenne Zusammenhänge. So entstehen neue Handlungsspielräume und praktische Wege für erfolgreiche Veränderungen.